Über Jans “must read” IA Blog bin ich auf einen Artikel im FatDux-Blog aufmerksam geworden: The 10 dos and don’ts of website development
Eric Reiss, den ich von den EuroIA-Konferenzen kenne, hat einen kompakten Artikel mit 10 Aspekten verfasst.
- Don’t confuse marketing with communication
- Don’t view your website as a software development project
- Don’t couple unrelated initiatives
- Don’t be afraid to set measurable goals for your website
- Don’t confuse your needs with those of your visitors
- Don’t view your website as a fixed-term project
- Don’t confuse print design with web design
- Don’t let personal opinion cloud your focus
- Don’t be afraid to ask stupid questions
- Don’t hide in your office
Die “Dos” zu den “Don’ts” könnt Ihr im FatDux-Blog nachlesen.
Iskander Smit und Peter Boersma von info.nl haben auf der Euro IA 2009 in Kopenhagen einen methodischen Ansatz zum Design von Websites präsentiert, die neuen Herausforderungen, wie die Nutzung in unterschiedlichen Kontexten, Endgeräten und integriert in Diensten wie z.B. Facebook, erfüllen müssen.
Drei wesentliche Aspekte hat Peter für seinen methodischen Ansatz identifziert:
1. Multiple Touchpoints
2. Multiple Contexts-of-Use
3. Conext-rich Profiles
Sehr interessante Präsentation, absolut lesenswert.
Siehe auch www.explodingwebsite.nl
Auf der Seite SEO by the Sea ist ein interessanter Artikel “Creating an SEO Content Inventory” erschienen. Eine einfache und sinnvolle Lösung das gute alte Content Inventory um SEO Daten zu ergänzen.
Tom Kenny schreibt auf Inspect Element über “5 Important Thinkgs to Remember when Redesigning as Site“.
Seine 5 Punkte:
- Content is King
- Improve Usability
- Use relevant Technologies
- Understand the Goals
- Don’t forget about the Site after going Live
Klingt alles logisch und verständlich, wird aber in der Praxis manchmal verdrängt
Im WebSphere Portal Family Wiki gibt es ein so genanntes RedBook “Building a Website Using Lotus Web Content Management 6.1” von IBM im Wiki Format oder zum Download als PDF-Dokument. Ich hatte mir ein ziemlich technische Buch vorgestellt, bin aber absolut positiv überrascht worden. Die Autoren erläutern in Kapitel I und II Grundlagen zu Themen Web Content Management, Informationsarchitektur etc. Erst in späteren Kapiteln geht es in einen Praxisteil mit dem WCM über. Dazu werden im WebSphere Portal Family Wiki auch die notwendigen Files etc. für die Übungen zum Download angeboten.

Das RedBook ist in folgende Kapitel strukturiert:
- I: Introduction
- II: Architecture and Design
- III: Building a sample site
- IV: Expand your WCM Environment
- V: Site Administration and Operations
Im Moment beschäftige ich mit dem Thema Suche im Portal. Neben redaktionellen Content soll ein Produktkatalog durchsucht werden. Im ersten Schritt haben wir die alte Suche analysiert, dann das Nutzerverhalten durch Befragung und Analyse näher betrachtet.
Für uns mussten wir die Frage “Was bieten wir dem User in unserer Suche als Mehrwert gegenüber der Google Suche” beantworten. Wir haben uns für eine spezielle Darstellung der Suchergebnisse aus dem Produktkatalog entschieden.

Nun stehen wir vor der Fragestellung, ob wir in der Produktbeschreibung (neben dem Foto) mit Highlighting der Suchbegriffe arbeiten oder nicht.
Dafür spricht:
- Der Nutzer wird durch die optische Hervorhebung seiner Suchbegriffe überzeugt, dass das Ergebnis zu seiner Sucheingabe passt (was eine gute Suche eigentlich sicherstellen sollte)
- Für den Nutzer wird die Überprüfung des Suchergebnisses durch die Hervorhebung ggf. etwas einfacher
Dagegen spricht:
- Wir zeigen ja immer die Artikelbeschreibung im Suchergebnis an. Dadurch können ggf. einige Begriffe die zur Relevanz des Suchergebnisses führen nicht hervorgehoben werden, da sie für den Nutzer nicht sichtbar sind. Ggf. kann der Nutzer dadurch das Relevanzranking der Suchmaschine nicht nachvollziehen
- Sollte ein großer Teil der Produktbeschreibung den Suchbegriffen entsprechen, ergibt sich ein extrem hervorgehobenes Suchergebnis
Ich habe im Internet nach Meinungen und Erfahrungen zu diesem Thema gesucht, bin aber nicht wirklich fündig geworden.
Wir ist denn Eure Meinung zu dem Thema? Über Kommentare würde ich mich freuen!
Felix Kaiser hat im Namics Weblog einen interessanten Vortrag zum Thema Optimierung von Conversion Rates veröffentlicht. Wie von Namics gewohnt methodisch, strukturiert und lesenswert.
Letztes Jahr war ich anlässlich der EuroIA 2008 in Amsterdam das erste mal auf einer IA Konferenz. Heute haben meine Kollegin und ich die Freigabe für die Teilnahme an der EuroIA 2009 in Kopenhagen bekommen. Was mich absolut erstaunt, ist die Tatsache, daß kaum Teilnehmer aus “Brick & Mortar” Unternehmen teilnehmen, die in Ihren Firmen für Webprojekte verantwortlich sind. Für uns sind die Konferenzen total informativ und inspirierend. Gerade Beiträge in verschiedenen Blogs oder UX Seiten berichten oft von den Verständnisproblemen zwischen UX, Design, IA Professionals und ihren Kunden. Hier gibt es auf der Kundenseite aus meiner Sicht noch ordentlich Nachholbedarf.
In diesem Kontext fand ich das Motto der IA Konferenz 2009 “IA in Business und Practice” schon sehr passend. Dort fiel unter anderem das Zitat “IA sind die Business Analysts 2.0 von morgen”. Meine Kollegin und ich, die gerade so als klassische Business Analysts durchgehen würden, fühlen sich mit den Dingen die wir aus der IA Disziplin gelernt haben, zumindest schon wie die Business Analysts 1.1beta
John Hicks hat seinen Vortrag “Icons for Interaction” anlässlich der @media2009 zum Download zur Verfügung gestellt.
Er zeigt sehr schöne Praxisbeispiele zur Verwendung von Icons im Web zur Nutzerinteraktion. Gerade bei den Icons neige ich oft dazu, den “kleinen” Elementen nicht die Bedeutung zu geben, die sie in der Nutzerinteraktion haben.
Holger Maassen hat auf ux4.com einen kurzen lesenswerten Artikel “The form of forms … We need them, but also hate them” geschrieben. Beim Lesen denke ich oft “ist ja logisch”, aber im Alltag erwischt man sich doch immer wieder dabei selbst die einfachsten Punkte zu verdrängen.
Here are some basic rules you should know and you should deal with …
1. _ keep your form as easy and effortless as possible
2. _ be clear and stringent
3. _ use constantly areas for the commission / task and or the help
4. _ give the user enough room to type or give him room he needs
4.1. _ For instance – The length of zip-codes are almost the same for one country – If the user needs space for five or six letters why offer him an input field with space for twenty.
5. _ mark mandatory fields obviously and clearly
…
Passend zu dem Thema:
via F-LOG-GE
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